Antriebsbatterien für Gabelstapler und sonstige Flurförderzeuge

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Antriebsbatterien für Gabelstapler und sonstige Flurförderzeuge

Antriebsbatterien werden nach DIN oder auch nach individueller Anpassung in Kunststoff- oder säurefest beschichteten Stahltrögen geliefert. Die Batteriezellen werden in genormten Abmessungen gefertigt. Die elektrische Verbindung der einzelnen Zellen erfolgt über eine spezielle Poldurchführung mittels hochflexibler Kupferverbinder und Spezialpolschrauben. Standard an allen Antriebsbatterien sind Kupferanschlusskabel, die auf Wunsch auch mit Ladesteckern geliefert werden können. Als Sonderzubehör sind auch Anschlussadapter für direkten Kabelschuhanschluss lieferbar. Darüber hinaus ist weiteres Batteriezubehör im Angebot. Hochwertige Materialien, moderne Fertigungsverfahren und der Einsatz trocken vorgeladener Elektroden sichern optimale Leistung und Zyklenfestigkeit. Zusätzlich erfolgt eine individuelle Einzelprüfung aller Produkte vor der Auslieferung.

Die Antriebsbatterie und ihre chemischen Abläufe

Was geschieht in den Batteriezellen bei der Entladung?

In den Batteriezellen entsteht bei der Entladung durch Umwandlung aus der Elektrolytlösung Bleisulfat an den Positiv- und Negativpolen. Die Elektrolytmenge bleibt dabei nahezu gleich, wohingegen der Säuregehalt abnimmt. Dies ist an der Veränderung des spezifischen Gewichts meßbar.
 
 
Was geschieht in den Batteriezellen beim Laden?
 
Beim Laden der Batterie findet der umgekehrte Prozeß statt. An beiden Platten wird Säure freigesetzt, wobei am positiven Pol Bleioxid ausfällt, während am negativen Pol schwammartiges poröses Blei abgelagert wird. Wenn der Ladeprozeß dem Ende zugeht und das Bleisulfat größtenteils umgewandelt worden ist, führt eine weitere Energiezufuhr zur Aufspaltung des Wassers in Wasserstoff und in Sauerstoff. Dies ist ein äußerst explosives Gemisch und der Grund dafür, dass man beim Laden von Staplerbatterien grundsätzlich kein offenes Feuer haben sollte. Auch sollte der Batterieraum ausreichend gut belüftet werden.
 
 
Der Diffusionsprozeß in Batterien
 
Beim Endladevorgang bewegen sich die Ionen durch die Elektrolytflüssigkeit hin zum aktiven Plattenmaterial, um so mit dem Blei bzw. Bleioxid in Kontakt zu kommen, das noch nicht in Bleisulfat umgewandelt wurde. Dieser Bewegungsvorgang wird mit Diffusion bezeichnet. Beim Entladevorgang der Batterie läuft der Porzeß in umgekehrter Richtung ab. Der Diffusionsprozeß ist relativ langsam und es ist leicht vorstellbar, dass die Reaktionen zunächst an den Plattenoberflächen und erst später und mit geringer Geschwindigkeit tief im Inneren des aktiven Plattenmaterials stattfinden. 

 

 

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